Wohlbefinden und Entspannung

Körper und Geist werden auf sanfte Weise in Einklang gebracht.

Die alte Kunst des Teebrauens birgt jahrtausende alte Geheimnisse. Was jedoch allgemein bekannt ist, ist dass nahezu jede gute Teesorte positive Eigenschaften für Körper und Geist enthält.
Nicht nur Geschmack und Vielseitigkeit von Tee ist beliebt, auch seine Wirkung auf das Wohlbefinden wird weithin hoch geschätzt.

Die Qual der Wahl
Im Hotel Kristberg wird Qualität groß geschrieben. Im Detail genauso wie im Ganzen. Um Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit zu fördern und um Teesorten aus kontrolliertem biologischen Anbau zu erhalten, haben wir uns für die feinen Kräuter- und Fruchtteemischungen der Chiemgauer Tee-Manufaktur BIOTEAQUE entschieden.

Rundum wohltuend
Um Ihnen den Genuss der anregenden, entspannenden und auch wohltuenden Teesorten während des ganzen Tages anbieten zu können servieren wir Ihnen die erlesenen Sorten in der Bioteaque Teebar zum Frühstück, in der Halle am prasselnden Kamin und in unserem Spabereich.

Bio-Tee-Qualität
Die feinen Tee-Mischungen aus kontrolliertem biologischem Anbau tragen das EU-Bio-Siegel. Hätten die BIOTEAQUE-Gründer Bernhard Koller und Armin Wagner nur 5 Worte, um die Haupteigenschaften ihrer Tees zu beschreiben, wären das: alpenländisch, rein, biologisch, anders und gut.

Überzeugen Sie sich selbst davon bei uns im Hotel Kristberg bei einer „schönen, heißen Tasse Tee“ an der Bioteaque Teebar.


Das Geheimnis um den Tee

Kennen Sie die Geschichte des Tees? So in etwa könnte es gewesen sein:
„… Einer chinesischen Legende zufolge hat der Kaiser Shen Nung bereits 2737 vor Christi Geburt die Vorzüge von Tee entdeckt. Nach einer langen Reise kochte der Kaiser Wasser unter einem Baum und schlief ein. Ein Windstoß ließ einige Blätter des Baums in den Wasserkessel fallen, wodurch sich das Wasser färbte und ein wohlriechender Duft aus dem Kessel stieg. Er probierte das nun gefärbte Wasser und war überrascht vom Wohlgeschmack des Getränkes. Unter welchem Baum der Kaiser wohl rastete? Vielleicht unter einem wilden Teebaum, …“